George Murray, Sir - Militär Gouverneur Colonel

Militär Gouverneur Colonel George Murray

Sir George Murray (6. Feb. 1772 – 26. Julie 1846). 
Er war ein tapferer brit- ischer Offizier und ein fähiger Staatsmann. Sohne von Sir William Murray, 5 th Baronet (eng. Adelstitel) und Lady Augsta Mackenzie, siebente und jüngste Tochter von George, Graf von Cromarty.


Er wurde geboren auf dem Familiensitz in Perthshire,am 6. Februar 1772. Sein en ersten Unterricht, ausserhalb der Familie, bekam er in der High School und später an der Universität von Edinburgh.
 Im Alter von 17, trat er in das 71th Regiment zu Fuß ein und wechselte schnell, auf eigenen Wunsch, ins 34 th, von dem er ins 3th Regiment of Guards befördert wurde.

Sein erster Einsatz war im 1. Koalitionskrieg in Flandern 1794-1795, dort nahm er am verhängnisvollen Rückzug durch die Hollandisch-Deutsche Line teil. Ein Jahr diente er unter Sir Ralph Abercromby in West Indien. Weg seiner schlechten Gesundheit wurde er nach Hause versetzt. 1797-1798 war er den Stäben in England und Ir- land zugeteilt (Sekretär). Er wurde Berufssoldaten und wegen seiner früheren Tapferkeit zu Ritter geschlagen.

1799 ernannte man ihn zum Oberstleutnant of Guards. Er übernahm das Regiment von Cork, als es nach Gibraltar verlegt wurde, für den Ägypten Feldzug von Sir Ralph Abercromby. 1801, als er gegen die Fran- zosen vor Alexandria kämpfe, hatte er ein ähnliches Problem wie Julius Cäsar, kein Wasser.

Murray las Cäsars Aufzeichnungen und lies seine Männer an der selben Stelle einen Brunnen graben und sie fanden das Nass in der gleichen Tiefe wie die Römer. Die Vorbereitung für die Landung der Britischen Armee in Ägypten war eine der wichtigsten Missionen für Murray und ebnete ihn den Weg in das Quarter-Master-General’s Department.

Darauf hin wurde Colonel (Oberst) Murray 1802 nach West Indien verlegt und bekleidete dort den Rang eines Adjutant-General der British forces in der Kolonie. Sein Aufenthalt war kurz, als er nach Hause zu- rück gerufen wurde. Wo er in Irland als Horse-Guards diente. Nach einer friedlichen Ruhezeit von zwei Jahren auf seinem Landsitz wurde er 1806 wieder in den aktiven Dienst versetzt.

Gouverneur Colonel George Murray

Für die geplante Mission in Stralsund suchte man ihn aus, wegen seinen Er- folgen gegen die Franzosen und die der guten Einschätzung von Napoleons neuer Kriegführung. Als nächstes wurde Murray in einer diplomatischen Mis- sion nach Schweden geschickt, um dedn verrücken Monarchen von Amt zu entheben, doch weder Murray noch Sir John Moore gelang dies. Nach seiner rückkehr aus Schweden wurde Colonel Murray endlich zum Quarter-Master-General befördert. Er kam mit britischen Truppen nach Portugal, zu den Sol- daten von Sir Arthur Wellesley.

Er kämpfte in Spanien und Portugal unter dem Kommando von Wellington (Peninsular War) (Halbinselkrieg) 1808-1814) und gehört wie Wellington (General Sir Arthur Wellesley 1769-1852, 1.Herzog von Wellington, Prime Minister England 1828-1830, kämpfte auch in Waterloo gegen Napoleon) und General Sir John Moore (1761-1809) zu den bekanntesten Helden des Penin- sular War. 1812 wird Sir George Murray zum Major-General, 1813 bekommt er ein Kommando über Re- giment und im selben bekommt er den Titel „Knight of the Bath“ (sauberer Ritter).

Als Napoleon endlich im Exil auf Elba war und man dachte das Risiko für zukünftige Kriege wäre gebannt, wollte sich Murray nicht aufhören, wie so viele seiner Kriegkameraden und andere Zivilisten. Er fertigte eine schwierige Anklageschrift gegen die Kanadische Regierung an, als Napoleon Bonaparte von Elba ent- kam und mit Anhängern aus der kanadischen Regierung zurück nach Europa kam, um sein Kriegsspiel wieder aufzunehmen.

Sir George (Murray) Ziel waren erst erreicht als Napoleon in Waterloo besiegt wurde und Paris durch die Alliierten besetzt war. Er bleib 3 Jahre in der Besatzungsarmee in Paris und wurde zum Leutnant-General befördert und bekam 7 verschiedene Orden der „Foreign Knighthood“ (Ausländisches Rittertum).

Unabhängig davon zeichnete ihn das Königshaus mit einer Urkunde für seine Dienst und Wichtigkeit / Be- deutung aus. Als er nicht freiwillig Paris resigniert verließ,um es der Alliierten Regierung zu überließ, wur- de er Gouverneur (Herrscher) von Castle of Edinburgh. Er kam zurück vom Royal Military College und war endlich Leutnant-General der Alliiertenarmee geworden.

Gouverneur Colonel George Murray

Trotz anderer literarischer Auffassungen, erhielt er 1820 den Allgemeinrechts- doktortitel der Universität von Oxford, heiratete und bekam eine Tochter von seiner Frau Lady Louisa Erskine, Schwester von Markgrafen (franz. Adelstitel) von Anglesey (Insel Nordwestlich von Wales) und Witwe von Sir James Earl of Erskine (Schottland), die ein Tochter von ihn in die Ehe mitbrachte.

1823 begann er seine politische Karriere, als gewähltes Mitglied des Britischen Parlaments für den Perth County, Scotland. 1824 wurde er in die Royal Society aufgenommen. 1828 gab er das Kommando der Armee in Irland ab für das Amt des Staatssekretärs das Kolonien.

In diesem Amt überzeugte er seine Zeitgenossen überaus durch seinen polit- ischen Scharfsinn, seinen talentierten Unternehmergeist und seinen gottbe- gnadete Rednerkunst und Dissertationen. Heute sagt man über ihn: „Er be- herrschte die Macht der logischen Argumentation auf einer beachtenswert- en Stufe". Immer hatte sie einen Anfang eine Mitte und eine Schlussfolgerung. Außerdem vermittelte er Zusammenhänge und Gegensätze.

In parlamentarischen Ansprachen hatten er die nötige Gewalt und die angemessen Wortwahl, die nicht oft übertroffen wurde. Der angenehme Still seines Wortschwalls wurde von einem Soldaten nicht erwartet und brachte Ihn in den Kreis der Fachgrößen der Redner. 1830 trat er aus dem Parlament aus und be- gann seine Karriere als anerkannter Philosoph.

Am Roman „Catholic Relief Bill” wirkte er mit und beteiligte sich an der Opposition zur Liberalen Re- gierung 1830, 1831. 1832 Durchlief die Reform den Gesetzesentwurf, was zur Auflösung des Parlaments führte. Murray lies sich wieder als Kandidat für Perthshire und wurde gewählt. Aber die Mehrheit war ge- gen ihn und Gefälligkeiten für Lord Ormelie brachten ihm Misskredit.

Sein letzter Erfolg war 1834 die Peerswürde (Peerage engl. Adelswürde) als Markgraf von Breadalbane (Schottland). 1837 kandidierte er nochmals für Westminster, aber seine politischen Meinungen waren zu verschieden mit den Liberalism. Er blieb Minister of the Crown (königlichen Familie) und Hauptgeneral der Artillerie bis 1841.

Gouverneur Colonel George Murray

Seine letzt literarische Veröffentlichung waren die fünf Bände der „Duke of Marlborough’s despatches“, einer der bedeutensten Zusatz der historischen Jahrbücher UK. Die letzten Jahre verbrachte er bettlegerig in seinem Haus Bel- grave Square (Leicester). Sein Büropflichten erledigte er bis es ihm nicht mehr möglich war, 6 Monate vor seinen Tod löste er es auf. Er starb im Alter von 74.

Dieser kronlogische Artikel umreist nur sehr kapp die Geschichte von Sir Geo- rge Murray und vermittelt eine wage Vorstellung von seiner langen Karriere. Nur sehr wenige Männer haben eine solche Biografie vorzuweisen, ein Wunder das er sie gelebt hat. Seine Streitlust und sein militärischer Still, von ersten Moment an, waren letztlich der Klang der Kanonen von Waterloo.

Als Junggeselle war er ein Ausnahme des britischen Militärs in Indien. Nahm teil an Siegen und Niederlagen der britischen Armee. Seine Kämpfe in Frank- reich, Irland Schweden, Portugal, Spanien, West-Indien, Dänemark und Ägypten, überzeugten Zeitge- nossen und Spätere von seinen kompetenten Dienstbarkeiten und seiner begabten Führung.

Den größten Nutzen hatten der Herzog von Wellington, Lord Hill, Kavallerie Offizier Lord Anglesey, viele Lazarette und ihre Patienten, Lord Beresford, seine allerbester Quartiermeister und die Division von Gene- ral Sir G. Murray selbst.

Er überzeugte durch seiner wachsenden Charakter und sein Wissen auf vielen Bereichen, sein unablässig- en Tatendrang und seine Veränderungen, so das er in sehr wenig Zeit zum studieren blieb und er sehr wenig Zeit für Entspannung aufbringen konnte. Er war ein ehrenhaft, ausgezeichneter und erfolgreicher Gelehrter; ein wortgewandter Redner, ein fähiger Schriftsteller und brachte alle das in seine Verantwort- ung als Staatsmann/Politiker ein. Link: wikipedia