Cybersex auf den Philippinen – Virtueller Sex mit Kindern

Cybersex auf den Philippinen – Virtueller Sex mit Kindern

Die Schatten von fünf Mädchen, gerettet aus einer Cyber-Sex Höhle in Olongapo City.

Aufträge wurden in Streaming erledigt, als die Polizei das Haus auf der nördlichen Philippinen durchsuchte, in dem nackte Mädchen Männern virtuell zur Verfügung standen, die für wildesten Träume bezahlen Cy- bersex Höhlen sind ein wachsendes Problem in dem verarmten südost- asiatischen Land, das lange gekämpft hat, um die  Kinderprostitution einzudämmen.

Die Polizei sagt Cyber Zuhälter bieten günstige Dienstleistungen an über das Internet, teilweise werden die Dienstleistungen aus Europa und den USA ausgelagert. In einer jüngsten Polizeirazzia in einem Haus in Olangapo Stadt im Norden der Philippinen, stieß man auf fünf  Mädchen im Alter von 14-18 Jahren sowie drei Frauen gefunden.

Sie führten sexueller Handlungen vor Web-Kameras für die Kunden durch, die Kunden sitzen am Com- puter in Übersee. “Es ist gibt viel Arbeit, wir arbeiten gern für das Call Center. Wir tun verschiedene Sachen und wir plaudern. Sie können auch uns nichts tun, solange sie zahlen”, sagte eines der Mädchen, die  Spitznamen Rainbow verwendet.

Das Mädchen, 15, und ihre Schwester, 17, sagte AFP, verließen  ihre Heimat auf einem ländlichen nörd- lichen philippinischen Mango Obstgarten um für ihre Tante in Olongapo zu arbeiten, aus  ihrer geplante Tätigkeit als Babysitter wurde Cybersex Arbeit.

Sie hat uns etwa eine Woche eingestellt aber danach wurden wir darüber aufgeklärt“, sagte die ältere Schwester und fügte hinzu, ihre Tante hatte neben ihnen gesessen bei ihrer Arbeit um zu gewährleisten, dass die Forderungen der Online Kunden erfüllt wurden.

Die Tante war bei der Razzia im Oktober verhaftet worden und sieht sich mit der Anklage des Kinder- handels zum Zweck der Prostitution konfrontiert, auf die auf den Philippinen lebenslänglich steht. Ein Polizeibericht des Überfalls zitiert eines der jüngeren Mädchen:

Einer von ihnen war nackt, er verlangte in dem Akt das Einführen eines Sex-Spielzeug in den Mund in einer skandalöse Position.” Die Mädchen sind zurzeit in Beratung und Rehabilitation in einem lokalen Zentrum für Kinder geleitet von einem irischen katholischen Priester.