Boracay - Geographie

Boracay ist eine zu den Philippinen gehörende, nordwestlich der Insel Panay gelegene Insel.
Sie ist knapp 10 km² groß und hat ca. 8.000 Einwohner. Die Insel hat die drei Orte Balabag, Manok Manok und Yapak. Seit dem 25. April 1956 ist Boracay mit der Provinz Aklan unab- hängig.
Boracay - Geographie
Boracay ist eine kleine vorgelagerte Insel von Panay in den Philippinen und gehört zur Provinz Aklan mit der Hauptstadt Kalibo. Dort findet sich ein größerer Flughafen für die Anreise in das Touristengebiet von Boracay. Nahe bei der Insel Boracay befindet sich ein kleiner Flughafen im Dorf Katiklan.
Die Lage der Insel in den niederen tropischen Breiten und der Einfluss der umgebenden Meere bewirken über das Jahr eine ausgeglichene Temperatur von rund 26° C mit nur geringen Schwankungen. Von Mai bis November fallen die meisten Niederschläge mit dem Südwest-Monsun.
Von August bis Oktober ziehen häufig Taifune über die Mitte und den Norden der Philippinen. In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat mit wenig Niederschlag und guten Segelbe- dingungen.
Boracay - Flora und Fauna

In der Provinz Aklan wächst die Blume Ylang-Ylang. Am Strand von Yapak und in den nahegelegenden Höhlen leben Flughunde. Am Yapak am der Nordwestseite der Insel besteht an einem etwa 33 m tiefen Steilhang die Möglichkeit, Silberspitzenhai sowie andere Großfische zu sehen.
Boracay - Tourismus
Der ca. 3,5 km lange White Beach, Diniwid Beach an der Westseite und die Nachbarinsel Crocodile Island sind touristische Attraktionen. Die Insel ist für Taucher geeignet. In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat, um am Bulabog-Beach an der Ostseite der Insel mit dem Kite zu surfen oder zu windsurfen.
Die weitläufige Bucht misst bis ca. 600m gen Horizont und besitzt eine Wassertiefe von 70-100cm. Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasser-Fun-Sportarten wie Banana-Boat-Fahren, Jet-Ski-Fahren, Wakeboarden oder Schnorcheln möglich.
Boracay - Einwohner
Die am häufigsten gesprochen Sprachen sind Tagalog bzw. Aklanon , außerdem wird das Englische von fast jedem verstanden. Einheimische, Auswanderer und Touristen zusammengezählt halten sich etwa 30.000 Menschen ständig auf der Insel auf.
Arbeitsmöglichkeiten beschränken sich hauptsächlich auf den Tourismus, und umfassen unter anderem Hotel- und Restaurantdienstleistungen, sowie in geringem Ausmaß traditionelle Fischerei.
Einheimische, Auswanderer und Touristen zusammengezählt halten sich etwa 30.000 Menschen ständig auf der Insel auf. Arbeitsmöglichkeiten beschränken sich hauptsächlich auf den Tourismus, und umfassen unter anderem Hotel- und Restaurantdienstleistungen, sowie in geringem Ausmaß traditionelle Fischerei.
Allgemein gelten die Einwohner von Boracay, wie auf den Philippinen üblich als nett und hilfsbereit. Ein beliebtes und häufig ausgeübtes Hobby ist Karaoke. Armut und Kriminalität halten sich in dem für die Philippinen üblichen Maß.
Boracay - Infrastruktur
Seit 1991 gibt es Strom auf Boracay. In letzter Zeit wurden Straßen und ein neues Polizeirevier gebaut. Es gibt Ärzte, ein Medical Center und ein Krankenhaus. An Einkaufsmöglichkeiten gibt es einen kleinen Markt, der Talipapa, sowie ein neuer, modernerer Markt, der De Mall.
Im Touristcenter ist ebenfalls eine Einkaufsmöglichkeit und auf Boracay überall verteilt sind zahllose Stände mit unterschiedlichstem Angebot. Auch ein Kaufhaus, das Crafts und ein großer Supermarkt, der Budgetmarkt, sind verfügbar. Fast auf der gesamten Länge des White Beach ist drahtloses Surfen im Internet möglich.
Die Infrastruktur von Boracay ist im Großen und Ganzen erstaunlich gut. Ge- rade in letzter Zeit wurden Straßen und ein neues Polizeirevier gebaut, auch halten sich die Stromausfälle (BrownOuts) immer mehr in Grenzen.
Es gibt Ärzte, die nach Hause kommen, ein Medical Center und sogar ein Krankenhaus, das einen für die Philippinen hohen Standard hat.
Einkaufsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden: ein kleiner romantischer Markt, der Talipapa, sowie ein neuer, modernerer Markt, der De Mall. Im Touristcenter ist ebenfalls eine Einkaufsmöglichkeit und auf Boracay überall verteilt sind zahllose Stände mit unterschiedlichstem Angebot.
Auch ein Kaufhaus, das Crafts und ein großer Supermarkt, der Budgetmarkt, sind verfügbar. Fast auf der gesamten Länge des White Beach ist drahtloses Surfen im Internet möglich. Link: academic
Boracay - Geschichte
Seit dem 25. April 1956 ist Boracay mit der Provinz Aklan unabhängig. Seit 1991 gibt es Strom auf Boracay.
Boracay - Sprache
Tagalog bzw. Aklanon sind die am häufigsten gesprochenen Sprachen. Englisch wird von fast jedem verstanden.
Boracay - Sehenswürdigkeiten
Der ca. 3,5 km lange White Beach soll zu den schönsten Stränden der Welt zählen, Diniwid Beach an der Westseite und die Nachbarinsel Crocodile Island sind weitere Hauptattraktionen. Die Insel ist besonders für Taucher geeignet. Je nach Jahreszeit sind verschiedene Tauchplätze zu betauchen.
Besonders spektakulär sind Frühtauchgänge am Yapak am der Nordwestseite der Insel.Wenn man dort an dem ca. 33 m tiefen Steilhang abtaucht, besteht die Möglichkeit, viele schöne Haie bis hin zum Silber- spitzen-Hochseehai sowie andere Großfische zu finden.
Aber berühmt ist der vier Kilometer lange und palmenumkränzte White Beach an der Westküste. Man fährt zum Dead Forest an die Ostküste und den Bat Caves im Norde, wo man vielleicht ein paar Fleder- mäuse zu sehen bekommt. Gleich daneben das kleine Kar-Tir-Museum mit Schwerpunkt auf Muscheln.
Boracay - Sportmöglichkeiten
In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat mit ausreichend Kraft, um am Bulabog Beach an der Ostseite der Insel mit dem Kite zu surfen oder zu windsurfen. Bulabog bietet ideale Be- dingungen für Anfänger und Profis.
Die weitläufige Bucht ist bis ca. 600m gen Horizont mit einer Wassertiefe von 70-100cm ideal für An- fänger, für erfahrene Kitesurfer führt der Weg heraus aus der Bucht über das Riff. Dort kann man dann auch höhere Wellen und tiefes Wasser befahren.
Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasser-Fun-Sportarten wie Banana-Boat-Fahren, Jet-Ski-Fahren, Wakeboarden oder Schnorcheln möglich.
Boracay - Verkehrsanbindungen

Von Catical auf Panay regelmässig Motorboote nach Boracay. Caticlan wird bis zu sechs Mal täglich mit Flügen direkt von Manila bedient.
Von Manila oder Cebu auch Flüge nach Kalibo,von dort fahren Jeepneys nach Caticlan.
Das hat zudem zwei Mal wöchentlich direkte Fährverbindung mit Manila.
Direkbusse von IIoilo nach Kalibo starten zum Teil schon 3 Uhr morgens.
Boracay - Warnungen
Warnung: "Fahrten mit Auslegerbooten ab Looc sind um die Jahresmitte und am Roxas um die Jahreswende besonders riskant."
Boracay - Die grossen Kursboote gelten als sicher

Die Bilder verdeutlichen den Unterschied zwischen einem Auslegeboot und einen sogenannten Kursboot. Berühmt ist der vier Kilometer lange und Palmenumkränzte White Beach an der Westküste.
Man fährt zum Dead Forest an die Ostküste und den Bat Caves im Nor- den,wo man vielleicht ein paar Fledermäuse zu sehen bekommt. Gleich daneben befindet sich das kleine Kar-Tir-Museum mit Schwerpunkt auf Muscheln. Link: meistech
Boracay - Wo die Träume wahr werden können
Boracay ist eine kleine Insel nordwestlich der Insel Panay, die zum Inselstaat der Philippinen gehört. Sie ist das beliebteste Ziel für Tour- isten auf den Philippinen, nicht zuletzt wegen des 3,5 km langen Traum Strandes White Beach. Boracay ist ca. 7 km lang und hat ca. 8.000 Einwohner. Link: webtourist
Es gibt drei Orte: Balabag, Manoc Manoc und Yapak. Auf Boracay sind diese Plätze einen Besuch wert: White Beach ca. 3,5 km lang, Dinivid Beach und die Nachbarinsel Crocodile Island. Dem White Beach eilt der Ruf voraus, zu den schönsten Stränden der Welt zu zählen.
Die Insel ist besonders für Taucher geeignet. Je nach Jahreszeit sind verschiedene Tauchplätze zu betauchen. Besonders spektakulär sind Frühtauchgänge am Yapak. Wenn man dort als Erster andem ca. 33 m
tiefen Steilhang abtaucht, besteht die Möglichkeit vieleschöne Haie bis hin zum Silberspitzen-Hochseehai sowie andere Großfische zu finden. Es sind mittlerweile 80% koreanische Touristen dort, die das lockere Hang-Loose-Feeling ein wenig verstarren lassen. Link: asien-urlaub

Die nur acht Kilometer lange Insel gilt als Traumziel auf den Philippin- en. Oder sagen wir es so, jeder hat seine Insel wo ihm am besten ge- fällt. Ich kann mich bis jetzt noch nicht entschliessen, auf welcher In- sel ich mich niederlassen würde. Ihren internationalen Ruf verdankt die an der engsten Stelle schmale Inseln ohne ausreichende Wasserre- sourcen dem faszinierenden, feinsandigen weissen Sand an der West- küste.
Doch der Tourismus raubt die Schönheit von Boracay. Diese Wende bewirkt über die Jahre ein forcierter Fortschritt. Bars, Restaurants und
die grossen Resorts werden aus dem Sand gestampft und verdrängen die White Beach. In keiner Auflist- ung der "Traumstrände der Welt" fehlt die vor dem nordwestlichen Zipfel von Panay gelegene Insel Bora- cay.
Die unkontrollierte touristische Entwicklung hat jedoch zu Problemen mit der Abfallentsorgung geführt. 1997 ergaben Umweltuntersuchungen, dass die Gewässer um Boracay aufgrund starker Verschmutzung nicht zum Schwimmen geeignet seien. Spätere Untersuchungen kamen zu dem milderen Ergebnis, dass sich der Verschmutzungsgrad des Wassers in akzeptablem Rahmen bewege. Boracays Strände wirken nach wie vor unberührt und sauber. Link: lonelyplanet
Nördlich des White Beach liegt der felsige Strand Diniwid mit winzigen Buchten zum Baden und Träumen ein. Im Norden, bei Diniwid Point, ist Tauchen wegen vielerlei Grossgetier am spannendsten. Leider nur in sehr erheblichen Tiefen. Island Hopping geht generell zu der Nachbarinsel Carabao oder nach dem kleinen Semirara Archipel im Westen.
Boracay - Nightlife

Wer hätte das gedacht, aber auf Boracay gibt es ein ziemlich ausge- prägtes Nightlife.
Wir waren in der ruhigen Nebensaison, in der Regenzeit, auf der Insel aber selbst dann kann man sich leicht die Nächte um die Ohren schlag- en.
Entlang des White Sand Beach befinden sich viele Lounges/Clubs, zum Teil direkt nebeneinander, so dass sie sich allab- endlich einen netten Dezibel-Krieg leisten.
Aber auch entlang des White Beach Path findet man einige Lounges, in denen man sich gemütlich auf Sitzkissen niederlässt und den Künsten des DJs bei einem leckeren Cocktail lauscht, und natürlich auch Bars, sogar 1-2 etwas schickere aber auch die Hippie-Vertretung findet man hier, zum Beispiel in der Bom-Bom-Bar, wo 3 einheimische Alt - Hippies (schon mal einen Philippino mit Rasta gesehen?
Hier ist die Gelegenheit dazu!) Songs aus den 60er Jahren zu einem Revival verhelfen. Den Gästen wer- den Bongos und Rasseln gereicht und man kann nicht nur das konsumieren, was auf der Karte steht – man kann sein Bewusstsein auch mit anderen Mitteln erweitern – insgesamt ein sehr psychedelischer Laden. Auch hier gilt wieder, dass man nicht tief in die Tasche greifen muss. Das einheimische überrasch- end gute Bier San Miguel kostet selten mehr als 1 Euro, auch Cocktails sind relativ günstig und qualitativ gut. Link: reisen.ciao

