Heimsuchungen

Manila Heimsuchungen

Zu diesen Heimsuchungen gesellten sich immer wieder katastrophale ErdbebenTaifune und Feuersbrünste. Be- reits Mitte des 19. Jahrhunderts beschreibt der deutsch Forscher Jagor das Leben in der mittlerweile auf 200’000 Anwohner angewachsen Grossstadt als “ nicht angenehm

und teuer als in Singapore. Bei Vielen scheinen die Ausgaben in grossem Missver- hältnis zu ihrem Gehalt zu stehen. Wenn man heute schaut ist es ja leider nicht viel besser. Denn es müssen viele von den Filipinos im Ausland Arbeitet, das sie ihre Familie durchbringen. Was für die Angehörigen nicht immer einfach ist, vor allem für die Kinder

Taifun Ketsana - Mindestens 246 Tote auf den Philippinen

Zuvor hatte "Ketsana & Magie" den Philippinen die schlimmsten Überschwemmungen seit mehr als 40 Jahren gebracht.

Innerhalb von 24 Stunden war die Regenmenge eines Monats auf die Hauptstadt Manila niedergegangen.

Mindestens 246 Menschen starben in den Fluten, die Häuser von mehr als zwei Millionen Menschen wurden überflutet.

Etwa 390.000 Menschen hätten in einer der 561 Notunterkünfte in der Hauptstadt Manila und Umgebung Zuflucht gefunden, teilte die Katastrophenbehörde mit.

Knapp 350.000 Menschen seien bei Verwandten oder Freunden untergekommen.

           Manila Heimsuchungen - Taifun Überschwemmungen

Manila Taifun - Überschwemmungen