Spenden für die Überschwemmungsopfer in Mindanao durch den Tropensturm „Washi“
Katastrophennot auf Mindanao weiter verheerend - Wir appelieren an Ihre Spendenbereitschaft !
Die Katastrophe auf den Süd Philippinen (Mindanao) wird immer entsetzlicher: Die Behörden vor Ort warnen dort nicht nur vor Seuchen. Es fehlt hauptsächlich an den wichtigsten Voraussetzungen, wie Trinkwasser und Medikamenten. Auf den Philip- pinen ist die Zahl der Toten nach dem Taifun "Washi" auf 1249 gestiegen.

Mehr als eine Woche nach der Katastrophe würden weiterhin etwa 1100 Menschen vermisst. Die Rettungskräfte haben daher ihre Suche auf ein Gebiet mit einem Radius von 300 Kilometern ausgeweitet. "So lange es noch Leichen in der See gibt, werden wir die Such- und Bergungsarbeiten fortsetzen, selbst wenn es über Neujahr hinausgeht".
Es ist ein trauriges Weihnachten für die Flutopfer in den Philippinen: In völlig über- fluteten Lagern feiern sie Jesu Geburt. Noch immer werden Hunderte vermisst. Zahl- reiche Leichen werden offenbar aufs Meer hinaus gespült. Fünf Tage nach den ver- heerenden Sturzfluten im Süden der Philippinen auf Mindanao ist die Not unter den wenigen Überlebenden relativ groß.

Es fehlt an den Elementarsten Grundversorgungen, wie zum Beispiel an Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Kleidung und den wichtigen Medikamenten. Andere freiwillige Helfer und Organi- sationen organisieren täglich immer neue Warenlieferungen nach Mindanao im Süden der Philippinen. Die verschiedensten Flüchtlingshilfswerke fliegen permanent Plastikplanen, Decken und Wasserkanister aus allen Teilen der Länder ein.
Unterdessen kamen auch noch Spezialteams aus Manila in Iligan hinzu, um bei der Suche nach den ganzen Toten und Leichen zu helfen, sowie zu unterstützen. Viele Vermisste werden unter meterdicken Schlammschichten vermutet. Der Tropensturm „Washi“ war in der Nacht zu Sonnabend über die Insel rund 800 Kilometer südlich von Manila gezogen.
Bei in der Region beispiellosen Überschwemmungen kamen weit mehr als 1000 Menschen ums Leben und ein Ende der Toten ist immer noch nicht genau abzu- schätzen. Sturzfluten rauschten meterhoch über arglosen Ortschaften hinweg und rissen Häuser, Bäume, Strommasten und Autos mit.
43.000 Menschen leben seither in Notunterkünften. 640.000 verloren ihre Bleibe ganz oder vorübergehend. Die Verwüstung sei verheerend und daher setzen wir dort den Hebel an, um humanitäre Hilfe auf den Philippinen zu ermöglichen und zu leisten.

„Es sieht unheimlich aus, wie die Städte teilweise von dem Tsunami "Washi" getroffen worden sind. Ganze Regionen wurden dem Erdboden gleichgemacht. Darum rufen wir das "Philippinen-Spende Team" zur Spendenbereitschaft auf.
Für die Notversorgung der Opfer seien 28,6 Millionen Dollar - 22 Millionen Euro nötig, bestätigte die Philippinische Regierung. Die Bedürfnisse sind überwältigend.“ Vor allem müssten schnellstens Not-Unterkünfte gebaut und errichtet werden und deshalb brauchen wir dringend Unterstützung durch Ihre Spenden !
Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir auf Geldspenden von Ihnen angewiesen sind für unsere täglichen Auslagen und diese dringend benötigen für un- sere Philippinen „Helfende Hände Aktionen“.
Wir reden nicht darüber, sondern wir handeln direkt und unkompliziert für die Armen Menschen auf den Philippinen mit praktischen Hilfsgütern !
Bei uns gelangen Ihre Spenden direkt vor Ort auf den Philippinen, wo Sie wirklich gebraucht werden für die Armen Menschen dort in den Kriesengebieten der Philip- pinen !
