Zahlreiche Tote und Vermisste bei heftigen Überschwemmungen

Zahlreiche Regionen der Philippinen erlebten seit Jahren die schwersten Über- schwemmungen die es jemals gegeben hatte. Im Osten und Süden sind bisher mindestens zwölf Menschen des Inselstaates gestorben, eine fast 300.000 Ein- wohner Stadt wurde komplett überschwemmt dabei. Tausende Menschen wurden so schnell es ging evakuiert.
Nach schweren Regenfällen sind auf der Insel Manila auf den Philippinen bei Erd- rutschen und Überschwemmungen mindestens zwölf Menschen ums Leben ge- kommen und dabei gab es zahlreiche Verletzte. Der Katastrophenschutz vor Ort berichtete sogar von mindestens 18 Toten an diesen verheerenden Tagen.

Am Dienstag wurden bei den örtlichen Behörden vor Ort zufolge bei der Stadt Butuan im Nordosten der südlichen Insel Mindanao noch die Leichen von zwei Goldsuchern gefunden und gemeldet. Am vergangenen Mittwoch waren bereits zehn Tote dort bei den Behörden gemeldet worden.
Besonders oft betroffen sind dabei die östlichen und südlichen Provinzen des Inselstaates, berichtete ein Katastrophenschutz Mitarbeiter. In den betrof- fenen Regionen leben ungefähr 350.000 Menschen in diesem Dorf auf den Philippinen. Dort geht seit Ende Dezember ein heftiger Regensturm nieder.

Der Ortsansässige Wetterdienst machte eine Kaltfront dafür verantwort- lich. Die 270.000 Einwohner auf der Insel Butuan seien inzwischen kom- plett überflutet und die Menschen erlebten dort die schwersten Über- schwemmungen seit über zehn Jahren, teilten die örtliche Behörden mit.
Tausende Menschen mussten evakuiert werden. Laut Regierungsmit- teilungen werden diese Menschen in anderen Gegenden des Landes umgesiedelt. Noch mindestens zwei weitere Menschen werden nach den grausigen Erdrutschen dort vermisst.
Mehr als 40 Tote bei Überschwemmungen nach heftigen Unwetter auf den Philippinen
Heftige Regenfälle haben auf den Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst, in denen mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen sind. Fünf Menschen würden noch vermisst, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Nach mehr als zwei Wochen anhaltenden Niederschlägen hätten an- nähernd 400 000 Menschen ihr Obdach verloren.
Bei Infrastruktur und den Ernten seien Schäden in Höhe von mehr als 18 Millionen Euro entstanden. Es werden Soldaten eingesetzt, um die von der Außenwelt Abgeschlossenen mit Trinkwasser und Nahrungs- mitteln zu versorgen. Rund ein Drittel der 80 Provinzen des Landes sind von dem Unwetter betroffen.
Auch auf den sonst so ruhigen Philippinen haben heftige Regenfälle und Überschwemmungen, sowie Erdrutsche ausgelöst, in denen mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen sind. Fünf Menschen würden noch vermisst, teilten Behörden am Donnerstag mit.
Nach mehr als zwei Wochen anhaltenden Regens seien an die 400.000 Menschen obdachlos. Bei Infra- struktur und den Ernten seien Schäden in Höhe von mehr als 18 Millionen Euro entstanden. Soldaten versorgten die von der Außenwelt Abgeschlossenen mit Wasser und Nahrungsmitteln. Rund ein Drittel der 80 Provinzen des Landes sind betroffen.
