Geistheiler auf den Philippinen

Hiermit möchte ich mit den Vorurteilen gegen die philippinischen Heiler auf- räumen, die meist durch Falschinformationen verbreitet worden sind. Nicht die exotischen Heiler sind allesamt Betrüger, sondern die Kritiker, die aus reinen Vorurteilen – ohne das Phänomen je gründ lich vor Ort untersucht zu haben – dem unbedarften Publikum eine Sichtweise vorgaukeln, die aus ihrer von Ablehnung bestimmten Meinung heraus als richtig zu gelten hat. Sie ver- teidigen damit das so genannte rationale wissenschaftliche Weltbild, welches als Wahrheit nur anerkennt, was mehrmals übereinstimmend überprüft und
gemessen werden kann. Doch verschweigen jene Journalisten gerne, dass sich Meisterheiler wie Jun La- bo und andere längst von univer sitären Wissenschaftlern und Ärzten unter strengsten Auflagen in Top Instituten haben untersuchen lassen.
Viele dieser Geistoperateure haben ihre Operationen zur Genüge vor Fachleuten demonstriert. Trotzdem darf die daraus resultierende Erkenntnis bis heute schulwissenschaftlich nicht als Wahrheit gelten, da dies für das tief eingeprägte alte Weltbild der Bildungselite massive Konsequenzen hätte. Doch ich denke, alles verändert sich, ob die Vertreter des Status Quo es nun wollen oder nicht.
In der Weltgeschichte haben vielerorts und zu allen Zeiten übernatürliche Phänomene stattgefunden, die man ebenso in heutiger Zeit noch nicht wissenschaftlich zu erklären vermag. Die einfachste Reaktion da- rauf, die viele Skeptiker bevorzugen, ist, diese Überwindung bekannter Naturgesetze einfach zu igno- rieren oder zu leugnen. Dann braucht man sich nicht weiter über sie den Kopf zu zerbrechen und kann sich auch künftig ungetrübt in seinem angepassten Weltbild wohl fühlen.
Die in der Wissenschaft übliche Methode, solchen Dingen aus dem Weg zu gehen, ist es, solchem Ge- schehen das Etikett »paranormal« überzustülpen und dann darauf zu verweisen, dass sich seriöse Wiss- enschaft mit solchem »Brimborium« nicht beschäftigt. Auf dem Gebiet des Heilwesens finden viele uner- klärliche Aufhebungen von menschlich festgelegten Naturgesetzen statt, wo man dann gern auch von Wunderheilungen spricht.

Jesus konnte durch bloßes Handauflegen Spontanheilungen bewirken oder, wie die Bibel erzählt, sogar einem Blindgeborenen durch Bestreichen der Augenlider mit an- gefeuchtetem Lehm das Augenlicht wieder geben. In den Lebensbeschreibungen von Heiligen wird oftmals über wunderbare Heilungen berichtet.
Wenn man derartige Überlieferungen verschiedenster Kulturen studiert, erfährt man, dass es weltweit zu allen Zeiten Menschen mit erstaunlichen Heilkräften gab. Vom einfachen Volk wurden ihnen übernatürliche Kräfte zugesprochen, die entweder scheinbar aus ihnen selbst entsprangen oder aber unter Mitwirkung unsichtbarer Wesen aus anderen Dimensionen zu ihnen gelangten.
Bei solchen Unsichtbaren handelte es sich stets um Götter, um Gott, um Jesus, den Heiligen Geist, einen Engel, einen der Heiligen, einen als Geist weiter wirkenden verstorbenen Arzt, um Elementarwesen oder andere unsichtbare Helfer oder eine wie auch immer geartete heilende Energie.
Seit nahezu fünfzig Jahren vernimmt man auch in Europa Berichte über die einzigartige Gabe der haupt- sächlich auf den Philippinen tätigen Wunderheiler, die mit bloßen Händen bei Scharen von wachbewuss- ten Patienten ohne pharmazeutische oder sonstige übliche Hilfsmittel schmerz freie Eingriffe durchführen, um blutverschmierte Gewebsteile und sogar größte Krebstumore aus den erkrankten Körpern zu holen. Blinden verhelfen sie wieder zum Augen licht, und mancher Rollstuhlfahrer kann schon nach wenigen Behandlungen wieder gehen.
Die Anzahl dieser still und leise Behandelten und vielfach Geheilten dürfte inzwischen in die Hundert- tausende gehen. Hiermit möchte man dem Leser einen tieferen Einblick in das Wirken dieser Heiler ge- ben, wobei die Heilweisen und das Leben von Ramon Jun Labo, dem wohl seit Jahrzehnten berühmtest- en philippinischen Heiler, in den Vordergrund gerückt sind. Nach den Heilsessions nahm sich Jun über mehrere Tage jeweils einige Stunden Zeit, um unsere Fragen zu beantworten.

Anwesend war bei den Heilsitzungen – die zumeist im Liegen stattfanden – neben den Patienten zumeist auch ein kompetenter Mediziener.
Es war bereits die einundneunzigste (!) seiner Reisen, auf denen er stets aufs Neue Gruppen von Heilungssuchenden die Mühsal der Anreise erleichterte und uns mit seinem Erfahrungsreichtum beistand. Auch die begabte Jungfilmerin Lisei Caspers stand mit ihrer Dokumenta- tion von über 30 Stunden professio- neller Filmaufnahmen des paranormalen Geschehens zur Seite.
Alles in allem: In unserer heutigen Zeit des massiven gesellschaftlichen Umbruchs möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, dieses Phänomen eingehend betrachten und sich damit auseinander setzen zu können. In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen direkt für diese transformierenden Erfahrungen; und wir freuen uns, den geneigten Lesern unsere Eindrücke und Erkenntnisse über das Erlebte und Erfahrene zur kritischen Bewertung hier weitergeben zu dürfen. Link: silberschnur
