Geografie
Der im westlichen Pazifik gelegene philippinische Archipel besteht aus 7107 Inseln, von denen allerdings nur 2000 bewohnt sind. Die mit Abstand größten Inseln Luzon und Mindanao stellen rund 66% der gesamten Landesfläche. Nur circa 1000 Inseln sind größer als 1 qkm und 2500 Inseln haben noch nicht einmal einen Namen.
Die nächsten Nachbarn der Philippinen sind im Norden Taiwan, im Südwesten Ost-Malaysia und Brunei sowie im Süden Indonesien. Von den Inseln sind nur 2.000 bewohnt. 2.500 Inseln haben noch nicht einmal einen Namen; nur 350 sind größer als zweieinhalb Quadratkilometer. Von den insgesamt 37 Vulkanen brechen 20 hin und wieder aus. Der Mount Mayon (2.462 m) gilt als der kegelförmigste Vulkan der Welt. Link: lonelyplanet
Entlang der Ostseite des Inselstaates verläuft eine der größten Meerestiefen: der 10.500 m tiefe Philippinengraben. Der Archipel weist eine vulkanische Topografie auf und erlebt häufig seismische Aktivitäten. Es gibt in der Inselwelt insgesamt 37 Vulkane. Höchster Berg ist der Mt. Apo (2954 m) auf Mindanao. Link: robinson-im-netz
Ungefähr die Hälfte der Bodenfläche ist kultiviert, und trotz Holzeinschlag und Brandrodungslandwirt- schaft ist noch rund ein Drittel des Landes bewaldet. Es wurden bislang über 1000 Vogelarten gezählt. Zu den bemerkenswerten Säugetieren gehören der Wilde Zwergbüffel, das Moschustier sowie Krokodile und Pythonschlangen. Auf den Inseln wachsen über 10 000 Baum-, Strauch- und Farnarten. Die größte Ver- breitung haben Palmen und Bambus. Link: lonelyplanet


