Klima in den Philippinen

Klima in den Philippinen
Die Philippinen haben tropisches Klima und dementsprechend geringe jahres- zeitliche Temperaturschwankungen. Die mittleren Jahrestemperaturen im Tiefland liegen landesweit um 27 °C. In Manila beträgt die mittlere Monats- temperatur im Januar 25 °C und im Juli 28 °C.
Der Jahresniederschlag liegt in der Tieflandgebieten zwischen 1 500 und 2 500 Millimetern. Auf den meisten philippinischen Inseln dauert die sommerliche Regenzeit bei Vorherrschen des Südwestmonsuns von Mai bis November.
Die Trockenzeit reicht unter dem Einfluss des Nordostmonsuns von Dezember bis April. Zwischen Juni und Oktober werden die Philippinen oft von Taifunen heimgesucht, die zum Teil verehrende Schäden anrichten.
Kann aber leider auch am Dezember sein. Denn so was habe wir schon mal in denn Ferien erlebt. Zum Glück wahr es nur ein vorbeiziehen an der Küste. Aber es hat mir gereicht. Link: meistech.ch
Das Klima ist im gesamten Jahresablauf heiß und feucht. Die Wetterverhältnisse weichen innerhalb des Archipels stark voneinander ab, doch im Großen und Ganzen lassen sich eine Trockenzeit (Januar bis Juni) und eine Regenzeit (Juli bis Dezember) unterscheiden.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 25 °C. Beste Reisezeit sind die Monate Dezember bis Mai, doch ab Mai sollte man Manila rasch verlassen, da die Temperaturen 40 °C erreichen. Link: lonelyplanet
Jedoch haben nur circa 450 eine Fläche von mehr als 2,5 Quadratkilometern. Die elf Hauptinseln (Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Palawan,Panay, Mindoro, Leyte, Cebu, Bohol und Masbate) haben zusammen eine Fläche von etwa 2.590 Quadratkilometern und stellen die Hauptsiedlungsgebiete dar.

Die Küstenlinie beträgt 36.289 Kilometer. Die Hauptstadt der Philippinen ist Manila. Die Philippinischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, die tektonisch auf der Grenze von zwei Platten liegen.
Daher sind Erdbeben nicht selten, und es gibt 20 aktive Vulkane. Berge sind landschaftsbestimmend, nur die großen Inseln haben auch große weite Ebenen. Auf der Insel Luzon erhebt sich nördlich von Legaspi der Vulkan Mayon, der im Februar 1993 und im Februar 2000 ausbrach.
Der Vulkan Pinatubo brach nach über 600 Jahren Ruhe Ende Juni 1991 und Juli 1992 aus. Im Süden von Mindanao,der zweitgrößten Insel der Philippinen erhebt sich der Vulkan Apo, der mit 2.954 Metern der höchste Punkt der Philippinen ist. Link: haranang
