Massierte Militärische Offensiven des abtretenden Arroyo Regimes sind sinnlos

Das US-hörige Arroyo-Regime leitet derzeit massierte militärische Angriffshandlungen in Mindanao und im ganzen Land in seinem sinnlosen letzten Versuch ein, „große Erfolge“ zu vermelden und sie seinen mili- tärischen „Errungenschaften“ anzurechnen und dies dann als erfolgreiches Erfüllen der gesteckten Ziele seines Operationsplans Bantay Laya 2 nach dem bereits gescheiterten Operationsplan Bantay Laya 2 gegenüber der revolutionären Bewegung erscheinen zu lassen.

Das abgewählte Arroyo-Regime will so auch die Häufigkeit der stärker gewordenen taktischen Angriffe der NPA verringern und weitere taktische Angriffe der NPA beim Abgang des US-gestützten Arroyo-Regimes und Auslaufen seines Operationsplans Bantay Laya 2 mit der Installierung der neuen Regierung am 30. Juni 2010 verhindern.

In Mindanao mobilisiert das Ost-Mindanao-Kommando der Streitkräfte der Philippinen seine drei Divi- sionen mit Verstärkungsbataillonen aus Luzón gegen die NPA. Die Region Süd-Mindanao der NPA ist der Hauptkonzentrationspunkt der massierten militärischen Offensiven in Mindanao, die von der 10. Division eingeleitet worden sind und angeführt werden, deren 10 Bataillone durchweg mit Mannschaften in Stärke von drei weiteren Bataillonen aus Luzón verstärkt worden sind.

Die 4. Infanterie-Division der philippinischen Armee hat ihre Truppen gegen die NPA in der Region Nord-Ost-Mindanao und Nord-Zentral-Mindanao zusammengezogen. Sie bringt ein weiteres Armee-Bataillon ein, um ihre zerstreuten Bataillone in der Region Nord-Ost-Mindanao zu verstärken.

Die 6. Infanterie-Division der philippinischen Armee hat ihre Gewehrläufe auf die NPA in der Region des Äußersten Südens von Mindanao gerichtet, wo auch ein Teil ihrer Einsatztruppen gegen die revolutionären Kräfte des Moro-Volkes im Einsatz ist.

In der Region West-Mindanao leitet die 1. Tabak Division der philippinischen Armee ihre separaten militärischen Offensiven gegen die Kräfte der NPA in der Region ein. In ihrer Halsstarrigkeit kann diese landesweite militärische Offensive bis nach dem 30. Juni andauern, der selbstgesetzten Frist des US gestützten Arroyo-Regimes für den Operationsplan Bantay Laya 2.

Die gleichzeitige militärische Offensive des US-gestützten Arroyo-Regimes in seiner letzten Minute in Mindanao und in den anderen Gebieten in Luzón und in den Visayas ist dazu verurteilt, allgemein ganz erbärmlich zu scheitern. Faktisch waren neun Jahre Operationsplan Bantay Laya 1 und 2 nicht genug, um das Vorankommen der revolutionären Bewegung als Ganzes oder in Teilen zu stoppen.

Eine Sache ist sicher: Wie auch immer, die Weigerung des US-gestützten Arroyo-Regimes und der Streitkräfte der Philippinen zuzugeben, dass die militärischen Einsätze in den vergangenen neun Jahren vollständig gescheitert sind, ist einfach nur Dummheit. Das Verstärken der militärischen Offensiven des Regimes jetzt im landesweiten Rahmen wird dem Volk nur weiteres Elend bescheren.

Und seine Wirtschaft und sein gesellschaftliches Leben sind ohnehin schon ständig in Vertreibung durch die militärischen Einsätze. Das Volk wird zum Opfer der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen. Dies laugt lediglich die Mittel der reaktionären Regierung aus, welche sehr für soziale Zwecke und Entwick- lungsprojekte notwendig wären. Das Regime nutzt seine Söldnertruppen als Kanonenfutter im Namen seiner privilegierten Generale und des korrupten mit den USA verbündeten reaktionären Regimes der Arroyo.

Im Interesse der Mehrheit des Volkes und auch der Fußsoldaten der Streitkräfte wäre ein Stoppen der nutzlosen militärischen Angriffe durch das US-gestützte Arroyo-Regime und seine halsstarrigen Generale. Sie sollten sich lieber darauf konzentrieren, dem Volk Verbesserungen zu bescheren, gegen welches sie Menschenrechtsverletzungen begangen haben.

Es ist auch im besten Interesse des gesamten Landes, dass die neue Regierung von Noynoy Aquino wirklich für Frieden wirkt und ehrliche Schritte unternimmt, um die Hindernisse für die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen der NDFP und der Regierung der Republik der Philippinen auszu- räumen.

Wir rufen das Volk dazu auf, wachsam zu sein, die in den losgetretenen massierten militärischen Einsätzen der Streitkräfte der Philippinen begangenen Menschenrechtsverletzungen aufzuzeigen und dagegen vorzugehen. Wir rufen auch die Soldaten und unteren Offiziere der Streitkräfte der Philippinen dazu auf, ihre Vorgesetzten darum zu bitten, diese militärische Offensive zu stoppen, weil dieses Vorgehen nicht der Möglichkeit einer Friedensinitiative der übernehmenden Regierung Rechnung trägt.

In the face of these massive but desperate attacks launched by the AFP, we call on all Red commanders and fighters in Mindanao and the rest of the country to set ablaze your revolutionary zeal and stand your ground, to meticulously analyze enemy movement, to launch calculated tactical counter-offensives whenever possible during these operations, and to completely frustrate US imperialism and the Arroyo regime in their desperate intent to defeat the revolutionary movement.

Angesichts der massierten und verzweifelten Angriffe der Streitkräfte der Philippinen rufen wir alle kommunistischen Kommandeure und Kämpfer in Mindanao und dem übrigen Land dazu auf, ihre revolutionäre Leidenschaft lodern zu lassen und fest in ihren Gebieten zu stehen, jede Bewegung des Gegners genau zu verfolgen, taktische Gegenangriffe wo immer möglich bei diesen militärischen Einsätzen wohlüberlegt durchzuführen und den US-Imperialismus und das Arroyo-Regime in ihrer verzweifelten Absicht schwer zu enttäuschen, die revolutionäre Bewegung zu zerschlagen. Link: kommunisten-online