Kleidung

Die Philippinen sind erfreulich unkompliziert. Mit Jeans und T-Shirt ist man fast stets korrekt gekleidet. Zu "offiziellen" Anlässen ersetzt man das T-Shirt durch ein Hemd oder Polohemd; Krawatte wird so gut wie nie erwartet und auch nur selten getragen.Wer,wie eine bestimmte Kategorie Rucksackreisender, schmut- zig oder abgerissen daherkommt, verliert allerdings jegliches Gesicht.

Kirchen und Behörden sollte man nicht in Strandkleidung (keine Shorts und Gummisandalen) besuchen. Nacktbaden und "oben ohne" bei Frauen sind absolut tabu - lasst es bleiben, wenn ihr nicht echte Pro- bleme herausfordern wollt. Die meisten Filipinas tragen auch heute noch keine Bikinis, sondern gehen im T-Shirt baden, was übrigens auch hervorragend vor Sonnenbrand schützt. Link: m.schuldes

Sarong Khenes

Sarong

Der Sarong ist ein Rock, der aus einer zusammengenähten Stoffbahn besteht. Er ist in Südasien und dem südpazifischen Raum weit verbreitet und wird vor allem von Männern getragen, ist also meistens ein Männerrock. Je nach Land wird er auch an- ders genannt, zum Beispiel Lavalava.

Gehalten wird der Sarong durch einen Knoten vor dem Bauch. Normalerweise reicht der Sarong bis an die Füße, doch kann man ihn doppelt schlagen und so kniekurz tragen, was die Bewegungsfreiheit erhöht.

Man bekommt ihn in verschiedenen Farben und Mustern, zum Beispiel auch gebatikt. Blumenmuster sind vielfach den Frauen vorbehalten, werden in Polynesien aber auch von Männern getragen.

Sarongs sind relativ preiswerte Kleidungsstücke und werden deshalb oft eher von ärmeren Männern auch in der Öffentlichkeit getragen, während die reicheren ihren Wohlstand gerne dadurch zeigen, dass sie die viel teureren Hosen tragen und den Sarong nur zu Hause anziehen. Ähnlich ist der Wickelrock, der aus einer einzigen Stoffbahn besteht und um die Hüfte gewickelt wird. Link: wikipedia